Am Infoanlass der Stadt Brugg und des Kantons vom 28. Oktober 2026 wurden 3 Varianten präsentiert für den Verlauf der ZEL (ZEL = Zentrumsentlastung Brugg Windisch) im Aufeld. Dabei ging es vor allem um die Erschliessung der Gebietsentwicklung Aufeld-Aegerten. Wie der Anschluss an den Kreisel bzw. die Zurzacherstrasse in Lauffohr aussehen soll, war leider kein Thema. Dabei ist das eine der zentralen Punkte der ZEL im Bereich Lauffohr. Mit der ZEL entstehen 2 weitere Spuren für den Auto- und Schwerverkehr. Damit gewinnt die Verbindung vom süddeutschen Raum via Brugg Windisch auf die Autobahn A1 für den Lastwagenverkehr an Attraktivität. Die Stauzeiten in Lauffohr werden damit nicht kürzer sondern länger und werden sich wohl auch Richtung Stilli ausdehnen.

Die Anwesenden des Infoanlasses gaben dabei der Variante B2 mit der längsten Tunnelvariante den Vorzug. Das bestätigt auch unsere Meinung zu den Varianten der ZEL im Bereich Bahnhof. Auch hier muss der Tunnel verlängert werden und zwar bis zum Anschluss Hausen. Wenn schon eine ZEL gebaut werden soll, dann so, dass die Immissionen für die Wohnbevölkerung auf der ganzen Länge der Zentrumsentlastung möglichst gering sind.

 

 

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